Erfahrungen & Bewertungen zu Timo Leukefeld

Wärme, Strom und E-Mobilität – aus der Sonne

Ein Energieautarkes Einfamilienhaus mit 161 m² Wohnfläche kostet schlüsselfertig rund 450.000 Euro* (inkl. Bodenplatte, ohne Keller und ohne Grundstück. Dies ist eine revolutionäre Entwicklung im Markt: im Hinblick auf die Gesamtkosten, den hohen Autarkiegrad und niedrigen Energieverbrauch und als überzeugendes Modell zur Altersvorsoge (s. übernächster Absatz)

Energieautarke Einfamilienhäuser bieten ihren Bewohnern behagliche, komfortable Temperaturen. Selbst bei einem Stromausfall bleiben die Lichter an und das Haus warm, die Lüftungsanlagen arbeiten weiter – Kommunikationsfähigkeit und Mobilität bleiben erhalten. Die Bewohner können das Licht auch mal brennen lassen und – elektrisch – viele Autokilometer fahren. All das ohne schlechtes Gewissen und ohne jede Belastung für Geldbeutel und Umwelt. Energieautarke Häuser ermöglichen ein "intelligent-verschwenderisches" Leben, weil ihre Bewohner Ressourcen nutzen, statt Rohstoffe zu verbrauchen.

Eigentümern bieten Energieautarke Gebäude eine weitreichende Möglichkeit der Altersvorsoge. Die Kosten für Miete, Wärme, Strom und Mobilität sind langfristig vom Tisch: Ein typisches Einfamilienhaus spart so etwa 3.500 Euro pro Jahr. Steuerfreie Einsparungen wirken sich zwei- bis dreifach rentabler auf die Kaufkraft aus, als die zu versteuernden Einnahmen, die im Rahmen der Einspeisevergütung oder aus einer Kapitalversicherung erzielt werden.

Stabile, bezahlbare Energieversorgung macht uns unabhängig und erhöht die Sicherheit. Aus dieser Unabhängigkeit erwachsen Handlungsspielräume und Selbstbestimmung für die Bewohner einzelner Gebäude, für ganze Siedlungsquartiere, Städte, Kommunen und Regionen.

Mit Bravour – Energieautarke Einfamilienhäuser liefern beste Ergebnisse

In Freiberg entstanden zwei Energieautarke Einfamilienhäuser in unmittelbarer Nachbarschaft in Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe der HELMA Eigenheimbau AG. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Monitorings erhob die TU Bergakademie Freiberg vier Jahre lang über rund 190 Sensoren pro Haus umfangreiche energetisch relevante Daten. Die Messungen bestätigen punktgenau die ursprünglichen Berechnungen und Simulationen.

In dem vernetzten energieautarken Konzept haben wir die positiven Erfahrungen bekannter Baustandards wie Sonnenhaus, Plusenergie- oder Effizienzhaus Plus sowie Passivhaus erstmalig zusammengeführt.

2011: Markteinführung des ersten bezahlbaren Energieautarken Hauses der Firma HELMA Eigenheimbau AG unter der Projektleitung von Timo Leukefeld: Video bei Youtube

Zwei Energieautarke Häuser in Freiberg, Sachsen:
ein Selbstversuch der Entwickler Timo Leukefeld und Jürgen Kannemann: Video bei Youtube

Projektskizze: Zwei Energieautarke Häuser