Der fossile Furz

Hilfen aus dem Labyrinth der Auffassungen bietet Timo Leukefeld nicht nur als Honorarprofessor für den akademischen Nachwuchs. Immer öfter rufen ihn Entscheider aus Wirtschaft und Politik mit Fragen zur Energiewende und wie die Zukunft in den Märkten aussehen mag.

"Wer sich von der Fülle der Meinungen und Angebote im Energiesektor verwirren lässt - befindet sich in bester Gesellschaft" sagt Timo Leukefeld. Irgendwo pflegt offenbar Jeder den einen oder anderen Zweifel, ob für eine hilfreiche Beurteilung bereits alles gesagt wurde. Da hilft Leukefeld als Vortragender [1], als Referent in Seminaren und gegebenenfalls als Begleiter für Maßnahmen in energetischen Angelegenheiten.

Mit welchen Entwicklungen ist zu rechnen, die vieles oder gar alles über den Haufen werfen, was heute vorgibt der Weisheit letzter Schluss zu sein? Zum Beispiel kann ein Fragenkomplex lauten: Bis wann müssen wir Neues abwarten, oder können wir vorab in den Stand der Technik investieren? Wo ist unser Vertrauen auf Aufwärtskompatibilität der Technik begründet?

Timo Leukefelds Themen laufen auf die Frage hinaus: Wie leben wir morgen? Was wird sich ändern und worauf können wir uns einstellen? Letzte Antworten auf diese Fragen weiß auch er nicht, aber er hilft die richtigen Fragen zu stellen - bekanntlich die erste Voraussetzung für brauchbare Antworten. Wer Leukefeld noch nicht kennt, findet hier ein paar Hör- und Sehpröbchen aus Vorträgen jüngeren Datums sowie ein Interview für Laien mit Interesse an Energetik: Der fossile Furz, dem auch Skeptiker entnehmen können: Jeneits aller Ideologie müssen wir die Physik und Ökonomie mit der Psychologie und Soziologie in Einklang bringen. Dann werden wir mit gelösten Energiefragen leben und sogar ein gewisses Maß an Verschwendung genießen, nämlich intelligente Verschwendung.

[1] Vortragende und Redner werden von Suchmaschinen am liebsten unter dem Wort "Speaker" gefunden - weil Intelligentes nur hervorbringt, wer es auf Englisch absondert. Was hat er dann getan? Er hat "gespeakert".

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