Erfahrungen & Bewertungen zu Timo Leukefeld

Zweifacher Sachwert rückt ins Blickfeld

06.05.2010 Wie man aus der Krise das beste macht, da zur gleichen Zeit die Fördermittel für Solarthermie wegfallen.

Wir sind keine Anlageberater. Wir beraten zu Anlagen, die Sonnenwärme brieftaschenwirksam in Heizwärme verwandeln. Wir beantworten Fragen unserer Kunden. Auf den ersten Blick: Die Hilfen für Griechenland und andere führen zur Geldentwertung und der Euro wird billiger; das verteuert die Importe. Verliert das Geld seinen Wert, kauft man Sachwerte.

Was sind Sachwerte? Gold zum Beispiel, auch Öl, Gas, sämtliche Rohstoffe. Deswegen klopfen Kunden bei uns an: Wie geht es weiter, da die Fördermittel gestrichen wurden? Wir sind sicher: Fördermittel gibt es in absehbarer Zeit keine mehr, auch nicht für Wärmepumpen, Holzheizungen und anderes. Wir werden das übliche Hü und Hott erleben, aber das Geld um irgendwelche Wahlgeschenke zu verteilen, ist für die nächsten Jahre bereits ausgegeben. Glauben Sie kein tröstendes Wort. Da es sie nicht mehr gibt, können wir auch vergessen, dass es Fördermittel jemals gab.

Auf den zweiten Blick sieht die Sache freundlicher aus. Die Rentabilität einer Solarheizung stimmt auch ohne Förderung. Eine solarthermische Anlage zählt zu den Sachwerten, und zwar gleich zweifach. Erstens, ist sie heute billiger als sie - bei steigenden Rohstoffpreisen (billiger Euro!) - morgen zu haben sein wird. Zweitens, weil die Anlage Öl oder Gas einspart. So gesehen, ist die Investition in eine Sonnenheizung klüger als das Geld in Gold anzulegen: Gold ergibt keine Zinsen. Die Sonnenheizung verzinst sich in dem Maß wie ihr Besitzer weniger für Öl oder Gas ausgibt; das ist eingespartes Bargeld. Und daran ist nicht zu rütteln, da gibt es nichts zu besteuern: Einsparungen sind besser als Zinserträge.

Somit hat die Krise für den Energiesparer einen (grotesken) Vorteil: Je schlimmer es kommt, desto mehr spart er mit seiner Sonnenheizung. Und die Rentabilitätsrechnung sieht ohne Fördermittel kaum schlechter aus als mit ihnen; die Anlage braucht halt ein bis zwei Jahre länger bis zur Amortisation. Immer vorausgesetzt, sie amortisiert sich überhaupt, was bekanntlich nur für Anlagen der Nutzklasse MX zutrifft (andere gibt es von uns nicht, wir haben sie speziell dafür entwickelt). Insofern treffen die Streichung der Fördermittel und die Krise zu einem Zeitpunkt zusammen, zu dem der Bauherr das beste daraus machen kann: Er bemerkt den Wegfall der Mittel einmal, bei der Anschaffung, und von da ab sieht er nur noch den Segen aus dem Besitz seiner Sonnenheizung.

Über den Wegfall ärgert sich der Bauherr nur, wenn er sagt: "Hätte ich mal den Auftrag unterschrieben!". Aber da gilt die Faustregel der alten Hasen an der Börse: "Bereue keine verpasste Gelegenheit!"

Besser ist es jetzt das Richtige tatsächlich zu unternehmen. Reden Sie mit uns, ob wir Ihnen eine rentable Anlage bauen können. Wenn nicht, sagen wir Nein. Das erspart Ihnen auch Erkundigungen anderswo. Mit einem Klick bekommen Sie die Broschüre der Sächsischen Energieagentur: Solarthermie - Sonnenenergie zum Heizen - wärmstens zu empfehlen (oder gedruckt über info@saena.de).

Als Anlageberater empfehlen wir Thomas Alva Edison (1847-1931): "Ich würde mein Geld auf die Sonne und Sonnenenergie setzen. Welche Kraftquelle! Ich hoffe, wir müssen nicht warten, bis uns Kohle und Öl ausgehen, bevor wir uns an diese Quelle machen!"

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