Geschäftsmodell

GESCHÄFTSMODELL: VERNETZTE ENERGIEAUTARKIE – ENERGIEWENDE 4.0

Neue Chancen für Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Banken

Prinzip der vernetzten Energieautarkie, das Solardach bestehend aus Solarthermie- und PV-Modulen sowie schräg montierte PV-Module an der Balkonbrüstung; Positionierung des Langzeitwärmespeichers im Gebäude über mehrere Etagen.

Mit einem Mietshaus im herkömmlichen Sinne hat ein energieautarkes Mehrfamilienhaus nur wenig gemein: Photovoltaikmodule und Solarthermie-kollektoren teilen sich Dachflächen und Balkonbrüstungen und, was von außen gesehen am augenfälligsten ist, jeder Parkplatz ist mit einer Elektro-Tankstelle versehen. Langzeitspeicher für Wärme- und Strom halten die Energie für die Bewohner vor, so dass diese Häuser bis zu 60 bis 80 Prozent energieautark sind. Innovative Lösungen vernetzen diese Gebäude – nicht um Energie zu beziehen, sondern um die Energiespeicher des Gebäudes den regionalen Energiever-sorgern zur Lagerung von Energieüberschüssen zur Verfügung zu stellen und damit die öffentlichen Netze zu entlasten.

So spektakulär wie ihr Äußeres sind auch die „inneren“ Werte dieser von Prof. Timo Leukefeld, ein Pionier energieautarker Häuser, entwickelten Gebäude: Sie bieten zum einen Wohnungswirtschaft, Energieversorgungs-Unternehmen und Banken interessante und lukrative Geschäftsmodelle. Zum anderen genießen die Bewohner eines energieautarken Mehrfamilienhauses langfristig stabile und damit kalkulierbare Pauschalmieten mit Energie-Flatrate, die neben Wärme und Strom auch E-Mobilität umfasst.

für ein PDF bitte hier klicken



: https://www.timoleukefeld.de/autarke-gebaeude/geschaeftsmodell.html
: 17. Dezember 2018 07:10 CET