Wir rechnen mit der Sonne
für Ihre Autarkie

Unser Energetischer Kompass weist Ihnen den Weg in die Unabhängigkeit – von Energieversorgern sowie den Verkaufsstrategien einzelner Gewerke.

Mit dem Energetischen Kompass gehen wir weit über die standardmäßige ENEV-Berechnung hinaus. Schon frühzeitig „im Boot“, beziehen wir die realen Bedingungen des Bauvorhabens vollumfänglich mit ein: Mit einem Sonnenbahn-Analysator vermessen wir die Verschattungen am Standort des Gebäudes. Unter realen Bedingungen simulieren wir dynamisch und in Echtzeit (keine Jahresbilanz!) die tatsächlich zu erzielende energetische Eigenversorgung (Autarkiegrad) bei Ihrem

Energiebedarf für Wärme, Strom und E-Mobilität. Wir legen die Vorstellungen und Budgetvorgaben des Bauherrn zugrunde und stimmen uns mit Architekten oder Bauunternehmen ab.
Wir überreichen Ihnen Ihren Energetischen Kompass als eine umfassende Analyse Ihres Objekts. Auf annähernd 100 Seiten weisen wir Ihrem Haus den Weg in die Autarkie und Ihnen in die Unabhängigkeit.

Der Energetische Kompass

Timo Leukefeld

Eine umfassende Anzahl an Messpunkten stellt sicher, dass wir alle
relevanten Aspekte und die realen Bedingungen des Bauvorhabens
vollumfänglich in unsere Analyse einbeziehen.

Vermessung Sonnenbahnen

Vermessung der Sonnenbahn am Standort

Sonnenbahn

Vermessung der Sonnenbahn am Standort

Der Energetische Kompass
für Ihr Gebäude

– legt die wesentlichen bauphysikalischen Parameter der Gebäudehülle fest (Wärmebedarf Gebäudehülle: Wandaufbau, Fenster, Bodenplatte/Keller, Dachdämmung sowie
Dachausrichtung, -neigung, -größe, Fassadenflächen als Solarflächen, Platzbedarf für Langzeitwärmespeicher),

– beinhaltet eine ausführliche Verschattungsanalyse am Standort,

– stellt die idealen verschattungsfreien Dach- und Fassadenflächen dar, berechnet und simuliert eventuelle Blendwirklungen der Solarflächen

– definiert die energetischen Eigenschaften des Gebäudes
hinsichtlich Wärme-, Strom- und E-Mobilitätsbedarf,

– simuliert die optimierte Auslegung der Anlagentechnik und der
Langzeitenergiespeicher für Solarthermie und Photovoltaik,

– verknüpft Wärme, Strom und E-Mobilität,

– schätzt die Kosten der montierten Solartechnikinvestition und
führt die Fördermittel auf,

– gibt darüber hinaus technische
Handlungsempfehlungen zur Senkung des Wärme- und Strombedarfs als Grundlage der Energieautarkie,

– gibt Empfehlungen zu einem autarken Kühl-, Wasser- und Lüftungskonzept,

– ist die Grundlage für die Detail- und Ausschreibungsplanung,

Unser Energetischer Kompass:

erspart Ihnen hohe Summen an Fehlinvestitionen, wie sie regelmäßig bei der lediglich separaten Betrachtung einzelner Gewerke auftreten.

Wir bieten Ihnen unsere umfassende Kenntnis und mehr als 20 Jahre Erfahrung – aus Handwerk, Forschung und Entwicklung, – aus der langjährigen Vermessung mehrerer energieautarker Gebäude, – bei der Planung von energieautarken Gebäuden – einzeln oder vernetzt.

Ob Neubau oder Sanierung, Ein- oder Mehrfamilienhäuser bis hin zu ganzen Quartieren.

Mit unserem Energetischen Kompass erhalten Sie eine Orientierung und Entscheidungsgrundlage,

  • gibt Empfehlungen zu einem autarken Kühl-, Wasser- und Lüftungs- und E-Mobilitätskonzept,
  • zeigt Vermietern den Weg zur Pauschalmiete mit Energieflat inkl. Wärme, Strom und E-Mobilität,
  • um mit den geplanten Investitionen den größtmöglichen Nutzen zu erlangen,
  • für die Ausschreibung der einzelnen Gewerke und um den Ausführenden auf Augenhöhe zu begegnen.

So wird Ihr Haus Energie sparen – und Sie brauchen es nicht selbst zu tun.

Der Energetische Kompass

Sinnvolle energetische
Gesamtkonzepte für
Bauherren

Ob Neubau oder Sanierung, ich berate Sie bei Ihrem Bauvorhaben zu sinnvollen energieautarken Gesamtkonzepten: Gebäudehülle, Wärme- und Stromerzeugung sowie Mobilität aus der Sonne.

Nach der Analyse Ihrer Projekte, setzen ausgesuchte Ingenieurbüros und Handwerksunternehmen diese um. So werden die Spezialisten der jeweiligen Fachgebiete zu Spezialisten für Ihr Projekt.

Jeder unserer Energetischen Kompasse enthält unser integrales Wissen und unsere Erfahrung aus 20 Jahren: Energieautarkie ist keine Utopie.

Energiewende im Alltag für Wirtschaft, Politik, Verbände, Kommunen und Städte

Sie nutzen meine Erfahrung bei der Beurteilung der Wirksamkeit von energetischen Maßnahmen, Gesetzesvorlagen oder Verordnungen. Meine energetischen Plausibilitätsprüfungen zeigen hohes Einsparpotenzial auf.

Dies macht Sanierungen und Neubauten von Einfamilienhäusern, Wohnungswirtschaftsimmobilien oder Gewerbeobjekten deutlich günstiger. Gemeinsam wählen wir Planungsbüros und Handwerksfirmen für eine entsprechende Umsetzung.

So setzen wir die Energiewende gemeinsam im Alltag um:

GESCHÄFTSMODELL : VERNETZTE ENERGIEAUTARKIE
ENERGIEWENDE 4.0

Prinzip der vernetzten Energieautarkie, das Solardach bestehend aus Solarthermie- und PV-Modulen sowie schräg montierte PV-Module an der Balkonbrüstung; Positionierung des Langzeitwärmespeichers im Gebäude über mehrere Etagen.

Neue Chancen für Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Banken

Mit einem Mietshaus im herkömmlichen Sinne hat ein energieautarkes Mehrfamilienhaus nur wenig gemein: Photovoltaikmodule und Solarthermie-kollektoren teilen sich Dachflächen und Balkonbrüstungen und, was von außen gesehen am augenfälligsten ist, jeder Parkplatz ist mit einer Elektro-Tankstelle versehen.

Langzeitspeicher für Wärme- und Strom halten die Energie für die Bewohner vor, so dass diese Häuser bis zu 60 bis 80 Prozent energieautark sind. Innovative Lösungen vernetzen diese Gebäude – nicht um Energie zu beziehen, sondern um die Energiespeicher des Gebäudes den regionalen Energiever-sorgern zur Lagerung von Energieüberschüssen zur Verfügung zu stellen und damit die öffentlichen Netze zu entlasten.

So spektakulär wie ihr Äußeres sind auch die „inneren“ Werte dieser von Prof. Timo Leukefeld, ein Pionier energieautarker Häuser, entwickelten Gebäude: Sie bieten zum einen Wohnungswirtschaft, Energieversorgungs-Unternehmen und Banken interessante und lukrative Geschäftsmodelle. Zum anderen genießen die Bewohner eines energieautarken Mehrfamilienhauses langfristig stabile und damit kalkulierbare Pauschalmieten mit Energie-Flatrate, die neben Wärme und Strom auch E-Mobilität umfasst.

Miete mit Energieflat: Zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser mit je 7 Wohneinheiten in Cottbus, Baubeginn 2017. 100 m² Solarthermie mit 25 m³ Langzeitwärmespeicher sowie 30 KWP Photovoltaik auf dem Dach und an den Balkonen mit 54 kWh Akku erreichen zwischen 65 und 77 solare Deckung bei Strom und Wärme. Der Vermieter kann dem Mieter für mehrere Jahre eine Pauschalmiete anbieten, in der Wohnen, Wärme, Strom und
E-Mobilität als flatrate bereits enthalten ist.

Pauschalmieten und Energie-Flatrate – Ein Wohnungsmodell mit Zukunft

Um ein Mehrfamilienhaus als energieautarkes Gebäude zu gestalten, beläuft sich die Mehrinvestition für das Energieautarkiepaket bei einem Gebäude mit beispielsweise 6 Wohneinheiten auf etwa 380 Euro brutto pro Quadratmeter, ohne Berücksichtigung eventueller staatlicher Fördermittel. Damit liegen die spezifischen Zusatzkosten der Energieautarkie pro Wohneinheit 60 Prozent unter denen für Einfamilienhäuser. Werden die zukünftigen Betriebskosten in die Investitionskosten einbezogen, entstehen völlig neuartige Vermietungsmodelle: Vermieter können ihren Mietern feste Pauschalmieten für die Dauer von beispielsweise bis zu 10 Jahren anbieten, die neben dem Entgelt für das Wohnen, Wärme, Strom und E-Mobilität als Flatrate enthalten. Die Attraktivität des Modells kann mit einem oder mehreren Elektromobilen als Gemeinschafts-Fahrzeuge noch erhöht werden.

„Das Modell löst viele Konflikte zwischen Mieter und Vermieter“, erläutert Heiner Pott, Direktor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V. „Mieter sind über einen langen Zeitraum vor den stetig wachsenden Nebenkosten-Forderungen geschützt. Vermieter sparen neben dem erheblichen Verwaltungsaufwand jährlicher Betriebskostenabrechnungen, auch das Prozessrisiko etwaiger daraus resultierender Streitigkeiten, noch dazu um häufig relativ geringe Beträge.“

Weitere Vorteile liegen auf der Hand: Die langfristigen vertraglichen Bindungen führen zu längeren Verweildauern in den Wohnungen. Stetiger Mieterwechsel und auch der damit verbundene Verwaltungsaufwand entfallen. Selbst in Regionen ohne Wohnungsknappheit kommen rund 80 Bewerber auf eine Wohneinheit.

Einige energieautarke Mehrfamilienhäuser sind schon in den Startlöchern. Sie zeigen, dass dem Vermieter mit diesem Modell eine größere Bandbreite bei der Kalkulation des Mietpreises zur Verfügung steht. In einer deutschen Kleinstadt, beispielsweise steht der errechneten Energiepauschalmiete von 11,43 Euro/qm die höchste ortsübliche Kaltmiete in Höhe von 10,50 Euro gegenüber, die sich mit den Nebenkosten für Wärme, Strom und Benzin auf rund 12,50 Euro erhöht.

Über das tatsächliche Interesse an der Grundversorgung mit Wärme, Strom und Mobilität hinaus ergeben sich auch für Mieter weitere Vorteile: Das Modell kommt älteren Menschen entgegen, die im Hinblick auf ihre Renten nach Kostensicherheit streben, wie auch jüngeren Menschen mit Familie. Permanente Vergleiche komplizierter Kostengefüge von Stromanbietern entfallen ebenso wie der stete Blick auf die Tankuhr sowie „böse“ Überraschungen im Zusammenhang mit Nebenkostenabrechnungen.

Energieversorger: Moderner Dienstleister statt „Stoff“-Verkäufer

Leukefelds Konzept dient in zweierlei Hinsicht dem Nutzen der Allgemeinheit: Die Häuser speisen den erzeugten Strom nicht einfach ins öffentliche Stromnetz ein und verlagern damit die Bewältigung von unregelmäßig auftretenden Mengen den Netzbetreibern, wie dies häufig bei Häusern mit Photovoltaik-Anlagen der Fall ist. Sie sind im Gegenteil netzdienlich, indem sie die Energiespeicher der Gebäude den Versorgungsunternehmen zur Lagerung von Energieüberschüssen zur Verfügung stellen.

Auch Energieversorgungsunternehmen erschließt dieses Modell neue Ertragsquellen und trägt gleichzeitig zur
Netzstabilisierung bei.

Energieüberschüsse treten immer dann auf, wenn fluktuierende alternative Stromerzeuger, wie zum Beispiel Windkraft- oder Photovoltaikanlagen, zu viel Strom erzeugen. In diesen Fällen bleiben Versorgungsunternehmen häufig nur zwei Möglichkeiten. Zum einen die Anlagen abzuschalten, mit der Folge dennoch die Einspeisevergütung zu zahlen, obwohl sie ihren Kunden keinen Strom anbieten können. Zum anderen für die Abgabe des Überschussstroms in ein ausländisches Netz zu zahlen (negativer Börsenpreis). Für die Versorger bedeutet es in jedem Fall „doppelte“ Kosten, ohne jeden Nutzen.

Sobald an der Strombörse Angebot und Nachfrage keinen kostendeckenden Absatz von Strom zulassen, öffnen einfache Steuereinheiten die „Tore“ zu den Speichern der energieautarken Gebäude. So können die Energieversorger ihre Stromüberschüsse einlagern. „Die Vorteile, Überschüsse dezentral in die Speicher dieser Gebäude einzulagern, liegen auf der Hand: Es gibt Versorgungsunternehmen die Möglichkeit, ihre Windkraftanlagen konstanter zu betrieben und damit den Anteil an erneuerbaren Energien zu erhöhen“, führt Leukefeld aus. „Darüber hinaus können sie die Energie so zu einem definierten Bezugspreis verkaufen, der günstiger für die Abnehmer ist, als beispielsweise die konventionelle Wärme, an die das Haus angeschlossen ist.“

Dieses Geschäftsmodell macht den Energieversorger zum „Contractor“. Als Dienstleister für Planung, Installation und Betrieb eines „Rundum-Sorglos-Pakets“ liefert er die gesamte Energietechnik für das energieautarke Mehrfamilienhaus und stellt die Elektromobilität zur Verfügung.

Mit dem Vermieter vereinbart er eine Energiepauschale. Darin ist der kalkulatorische Anteil der Energie festgeschrieben, die zugekauft werden muss: Zum Beispiel deckt das Haus 70 Prozent seines Bedarfs an Wärme und Strom selbst – aus der Sonne. Die fehlenden 30 Prozent bezieht es aus dem Strom- oder Gasnetz des Energieversorgers. Durch günstige Eigenproduktion und geschickte Nutzung der dezentralen Speicher kann der Energieversorger den kostenträchtigen Anteil minimieren und den eigenen Gewinn erhöhen. Dieses Modell ist eindeutig „smarter“ als der sogenannte „smart grid“, da auf diese Weise größere Mengen Strom rangiert (shunted) werden.

Aufgrund ihrer Infrastruktur ist es Energieversorgern darüber hinaus möglich, die von dem Mehrfamilienhaus produzierten Überschüsse an Sonnenwärme und -strom, beispielsweise im Sommer, an die Nachbarhäuser gewinnbringend zu verkaufen. Die ersten regionalen Energieversorgungsunternehmen planen bereits in eigene vernetzte energieautarke Mehrfamilienhäuser zu investieren, um Spielräume zu erproben und die Vermarktung zu optimieren.

Als erste Bank Deutschlands baut die VR-Bank Altenburger Land eG 2016 in Schmölln ein vernetztes energieautarkes Haus. Es soll eine neue Art der Altersvorsorge demonstrieren: die Investition in steuerfreie Einsparungen (Kosten für Wohnen, Wärme, Strom und E Mobilität entfallen im Alter nach Abzahlung des Hauses), Bildquelle: VR-Bank Altenburger Land eG

Finanzinstitute setzen auf ökologische Geldanlage und steuerfreie Altersvorsorge

Für Banken stellen diese Gebäude eine attraktive und sichere Rendite dar.
Ein Beispiel ist die VR Bank Altenburger Land eG, die als erstes Finanzinstitut Deutschlands in der Stadt Schmölln ein energieautarkes Gebäude baut.
Sie will dies nicht verkaufen, sondern selbst nutzen und vermieten.

Das von Leukefeld konzipierte Geschäftsmodell ermöglicht es Banken über zehn Jahre hinweg ihren Anlegern eine feste, attraktive Rendite zu versprechen. „Wir wollen mit diesen Bauprojekten zudem wichtige Erfahrungen sammeln, wie moderne energetische Konzepte in einem wirtschaftlichen Rahmen für Wohn-immobilien umgesetzt werden können,“ erläutert Raik Romisch, Vorstand derVR-Bank Altenburger Land eG. „Unsere Erkenntnisse sind für die Weiterent-wicklung energieautarker Immobilien relevant: Die Vernetzung und der Energieaustausch zwischen Immobilien gestaltet Energieautarkie in Zukunft noch effizienter, versorgungssicherer und preiswerter.“ Das Modell macht bereits Schule: Ab Herbst plant ein weiteres Finanzinstitut in dieses Modell zu investieren.

Für Eigentümer und Selbstnutzer stellt die Investition in ein energieautarkes Gebäude eine weitreichende Möglichkeit der Altersvorsoge dar und sichert ein komfortables Leben. Anders als bei Investitionen in zu versteuernde Einnahmen, ermöglicht dieses Modell die Kosten für Energie auf einem niedrigen Niveau einzufrieren. Ein typisches Einfamilienhaus spart so etwa 3.500 bis 4.000 Euro pro Jahr. Steuerfreie Einsparungen wirken sich zwei- bis dreifach rentabler auf die Kaufkraft aus, als die zu versteuernden Einnahmen, die im Rahmen der Einspeisevergütung oder aus einer Kapitalversicherung erzielt werden.

Investitionen in energieautarke Gebäude bieten Hauseigentümern, Wohnungswirtschaft, Energieversorgern und Finanzinstituten, die Möglichkeit, sich jenseits staatlicher Subventionen aktiv in die allgemeine Versorgungslage einzubringen. Sie reduzieren schon heute die Kosten für den zukünftigen Energiebezug und sichern den Wohnkomfort für morgen.

Intelligente Eigenversorgung mit Wärme, Strom und E-Mobilität aus der Sonne

Die von Leukefeld konzipierten energieautarken Mehrfamilienhäuser versorgen sich weitestgehend selbst mit Wärme, Strom aus der Sonne und stellen darüber hinaus auch Energie für die Elektromobilität bereit – die Tankstelle liegt im Carport vor dem Haus. Die Energieversorgung des Hauses ist weitestgehend unabhängig von externen Gas- oder Stromversorgern und von Heizöl. In den Wintermonaten gleicht eine Holzvergaserheizung die fehlende Sonnenenergie aus. Um Energieüberschüsse der Versorgungsunternehmen einzulagern und aus Sicherheitsgründen sind die Häuser mit einem Stromanschluss ausgestattet.

autarkes-haus-modell

Prinzipdarstellung eines energieautarken Einfamilienhauses.

Modell stand das energieautarke Einfamilienhaus, das eine Projektgruppe der Helma Eigenheimbau AG unter Leitung von Leukefeld, Professor für Solar-thermie an der TU Bergakademie Freiberg, entwickelte. Mit 161 Quadratmetern Wohnfläche kostet dieses schlüsselfertige Einfamilienhaus 450.000 Euro. In dem vernetzten energieautarken Konzept sind die positiven Erfahrungen bekannter Baustandards wie Sonnenhaus, Plusenergie- oder Effizienzhaus Plus sowie Passivhaus erstmalig zusammengeführt worden. In Freiberg, Sachsen, setzt Leukefeld gemeinsam mit dem regionalen Energieversorger enviaM die Idee der vernetzten Autarkie in die Tat um. Hauptakteure sind die beiden energieautarken Häuser, die Leukefeld seit 2013 selbst nutzt und gemeinsam mit der TU Berg-akademie Freiberg vermisst und auswertet. Pro Haus erheben seither 190 Sen-soren sämtliche energetisch relevanten Daten und bestätigen die ursprüngliche rechnerische Simulation.

Sonne

IDEEN. VERSTEHEN. VERWIRKLICHEN.